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Uniformierung & Ausrüstung
Uniformierung und Ausrüstung der Alten Armee - Kavallerie - Ulanen- Regimenter - Ulanen-Regiment König Karl (1. Württ.) Nr. 19 (Ulm/ Wiblingen)
Das Ulanen-Regiment König Karl (1. Württ.) Nr. 19 hat eine lange Geschichte bzw. Tradition.
Heeressoziologie
Szenen aus dem Dienstalltag der Alten Armee - Kavallerie - Fußgefecht
Zum Gefecht zu Fuß äußert sich das Exerzier-Reglement für die Kavallerie vom 03.04.1909 (Berlin 1909). Dort heißt es grundsätzlich: "Nur eine Truppe, die den Feuerkampf beherrscht, greift mit Vertrauen zum Karabiner. Ein mit halbem Herzen unternommenes Fußgefecht trägt den Keim des Misslingens in sich" (S. 149).
Uniformierung & Ausrüstung
Uniformierung und Ausrüstung der Alten Armee - Kavallerie - Kürassier-Regimenter - Kürassier-Regiment Kaiser-Nikolaus I. von Rußland (Brandenburgisches) Nr. 6
Das Regiment wurde am 16.10.1807 in Kranz in Ostpreußen errichtet. Stammtruppenteile waren die Restbestände des Regiments Gensdarmes (K 10), des Kürassier-Regiments v. Beeren (K 2), des Regiments v. Reitzenstein (K 7), des Regiment Karabiniers (K 11).
Uniformierung & Ausrüstung
Uniformierung und Ausrüstung der Alten Armee - Kavallerie - Jäger zu Pferde
Seit 1895 waren sogenannte Meldereiter-Detachements für besondere Aufgaben entstanden. Diese trugen den Garderock in dunkelgrüner Farbe. Die Schulterklappen waren weiß und zeigten beim I. Korps die römische I.
Heeressoziologie
Szenen aus dem Dienstalltag der Alten Armee - Kavallerie - Hufbeschlag
Der Hufbeschlag der Pferde erfolgte durch die Fahnenschmiede des Regimentes, zumeist in eigenen Schmieden in der Garnison. Auf dem Marsch wurde auf Dorfschmiede usw. zurückgegriffen.
Uniformierung & Ausrüstung
Uniformierung und Ausrüstung der Alten Armee - Kavallerie - Kürassiere - Der Kürass
Nachfolgend wir der Kürass der preußischen Kürassiere beschrieben. Der Kürass gab den Kürassieren nicht nur den Namen, sondern zeichnete sie auch als Angehörige der schweren Kavallerie aus und war ein letzter Abglanz des Rittertums.
Heeressoziologie
Szenen aus dem Dienstalltag der Alten Armee - Kavallerie - Attacke
Noch vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges ging die Mehrheit der Militärs von der traditionellen Rolle der Kavallerie in einem etwaigen Kriegsgeschehen aus.
Organisation
Gliederung und Organisation der Alten Armee - Kavallerie - Kürassier-Regimenter
Nachfolgend wird der Bestand und die Organisation der preußischen Kürassier-Regimenter vorgestellt. Einige bebilderte Anmerkungen zu den besonderen Uniformmerkmalen der Kürassiere ergänzen diese Ausführungen.
Uniformierung & Ausrüstung
Uniformierung und Ausrüstung der Alten Armee - Kavallerie - Ulanen-Regimenter - die bayerischen Ulanen
Bayern stellte in der Alten Armee zwei Ulanen-Regimenter, die eine eigene Nummerierung hatten und in Bamberg (Nr. 1) und Ansbach (Nr. 2) garnisonierten.
Uniformierung & Ausrüstung
Uniformierung und Ausrüstung der Alten Armee - Kavallerie - Ulanen-Regimenter - Die sächsischen Ulanen-Regimenter Nr. 17, 18 und 21.
Zur sächsischen Armee innerhalb des Reichsheeres gehörten alle Waffengattungen. Sie bildete das XII. (Dresden) und XIX (Leipzig) Armeekorps. Die Uniformierung und Bewaffnung der sächsischen Truppen entsprach grundsätzlich der preusschen Armee. An Kavallerie umfasste die sächsische Armee zwei schwere Reiter-Regimenter, drei Husaren- und drei Ulanen-Regimenter.
Organisation
Gliederung und Organisation sowie Uniformierung der Alten Armee - Kavallerie -Die preußischen Ulanen-Regimenter (Garde Nr. 1 -3, Linie Nr. 1 -16).
Der Beitrag ist den preußischen Ulanen gewidmet. Hierbei handelte es sich um eine von Anfang an mit Lanzen bewaffnete Gattung der Kavallerie. Ihr Ursprung liegt im 18. Jahrhundert, ihre Wurzeln sind polnisch. Ihre Uniformierung bewahrte auch in späterer Zeit Elemente der polnischen Tracht, insbesondere die Ulanka und die Tschapka. Die Ulanen fanden in fast allen Heeren Eingang und galten als leichte Kavallerie.
Uniformierung & Ausrüstung
Uniformierung und Ausrüstung der Alten Armee - Kavallerie - Husaren - Die Husarenmütze der Offiziere
Die Bekleidungs-Vorschrift für Offiziere und Sanitätsoffiziere des Königlich Preußischen Heeres (Berlin 1896) beschreibt auf S. 83 ff. die Beschaffenheit der Husarenmütze. Demnach war diese ein zylinderförmiges Kopfgestell von Haartuch mit Boden aus Wachsleinen mit einem dunkelbraunen Pelzbezug (Seehund).