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Münster als Garnison
Münster als Garnison im Wandel der Zeit ist Thema dieses Schwerpunktes. Von der mittelalterlichen Stadtfestung über Münster als bedeutender militärischer Standort des Fürstbistums Münster (1672 - 1803) und - nach einem napoleonischen bzw. französischen Intermezzo - bis zur Rolle der Stadt Münster als Militärzentrale der preußischen Provinz Westfalen…
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Einblicke in den Schwerpunkt
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Organisation
Die kommandierenden preußischen Generäle in Münster.
Das 1815 gegründete Generalkommando im Herzogtum Westfalen hieß ab 1816 Generalkommando von Westfalen.
Heeressoziologie
Die wirtschaftliche Bedeutung des Militärs für die Garnison Münster.
Nachfolgend soll die Bedeutung der militärischen Garnison für die Stadt Münster aufgezeigt werden. Münster war über einen langen Zeitraum ein starker Truppenstandort. Zu klären ist, welche - positiven oder negativen - Auswirkungen dieser Umstand auf die münsterische Wirtschaft hatte. Diese Ausführungen ergänzen den Beitrag zur Stadt Münster als königlich-preußische Garnison 1815 - 1918.
Organisation
Die fürstbischöfliche Zeit im Zeichen des Absolutismus (1661 – 1802). 2. Teil Das 18. Jahrhundert.
Nachfolgend wird die Entwicklung des Militärs im Hochstift im 18. Jahrhundert bis zu dessen Auflösung zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufgezeigt, gleichzeitig werden aber auch die Verhältnisse in Münster als Garnisonsstadt dargestellt.
Heeressoziologie
Die frühe Zeit – von der Stadtwerdung bis zum 30-jährigen Krieg
Im Aufbau begriffen.
Heeressoziologie
Das napoleonische Intermezzo (1806 – 1813/14)
Text wird ergänzt.
Heeressoziologie
Die fürstbischöfliche Zeit im Zeichen des Absolutismus (1661 – 1802). 1. Teil . Das 17. Jahrhundert.
Nachfolgend wird die Armee des Hochstiftes Münster im 17 Jahrhundert vorgestellt, also hauptsächlich das Heerwesen des münsterischen Fürstbischofs Christoph Bernhard von Galen (1650 - 78). Hierbei nimmt auch dessen Konflikt mit der Stadt Münster einen breiten Raum ein.
Historischer Kontext
Über diesen Schwerpunkt
Vom mittelalterlichen städtischen Kriegswesen bis zur königlich-preußischen Garnison
Dieser Schwerpunkt erinnert an die militär-historische Tradition der Stadt Münster, welche seit der Stadtwerdung überwiegend und ab dem 17. Jahrhundert dauerhaft Soldaten beherbergte und vor 1914 zu den größten Garnisonen im Deutschen Kaiserreich gehörte. Stellvertretend für andere deutsche Garnisonen soll an dem Beispiel der Heimatstadt des Verfassers deren Entwicklung als Garnison seit der Stadtverteidigung durch die Bürgerschaft bis zum Ende des Ersten Weltkriegs bzw. des Kaiserreichs vorgestellt werden.