Aus der Sammlung
Münster als Garnison
Münster als Garnison im Wandel der Zeit ist Thema dieses Schwerpunktes. Von der mittelalterlichen Stadtfestung über Münster als bedeutender militärischer Standort des Fürstbistums Münster (1672 - 1803) und - nach einem napoleonischen bzw. französischen Intermezzo - bis zur Rolle der Stadt Münster als Militärzentrale der preußischen Provinz Westfalen…
Welches Thema interessiert Sie?
22 Beiträge im Archiv
Einblicke in den Schwerpunkt
Aktuelle Beiträge
Heeressoziologie
Die frühe Zeit – von der Stadtwerdung bis zum 30-jährigen Krieg
Im Aufbau begriffen.
Heeressoziologie
Das napoleonische Intermezzo (1806 – 1813/14)
Text wird ergänzt.
Heeressoziologie
Die fürstbischöfliche Zeit im Zeichen des Absolutismus (1661 – 1802)
Text wird ergänzt.
Heeressoziologie
Die Stadt Münster als königlich-preußische Garnison 1813 - 1918
Text wird noch ergänzt
Organisation
Bruno Haas-Tenckhoff, Das Fürstbischöflich Münsterische Militär im 18. Jahrhundert.
Quelle: Westfalen 1930, S. 141 ff.
Uniformierung & Ausrüstung
Westfälisches Train-Bataillon Nr. 7
Zur ständigen Besatzung der Garnison Münster gehörte auch das Westfälische Train-Bataillon Nr. 7.
Historischer Kontext
Über diesen Schwerpunkt
Vom mittelalterlichen städtischen Kriegswesen bis zur königlich-preußischen Garnison
Dieser Schwerpunkt erinnert an die militär-historische Tradition der Stadt Münster, welche seit der Stadtwerdung überwiegend und ab dem 17. Jahrhundert dauerhaft Soldaten beherbergte und vor 1914 zu den größten Garnisonen im Deutschen Kaiserreich gehörte. Stellvertretend für andere deutsche Garnisonen soll an dem Beispiel der Heimatstadt des Verfassers deren Entwicklung als Garnison seit der Stadtverteidigung durch die Bürgerschaft bis zum Ende des Ersten Weltkriegs bzw. des Kaiserreichs vorgestellt werden.