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Organisation
Die kommandierenden preußischen Generäle in Münster.
Das 1815 gegründete Generalkommando im Herzogtum Westfalen hieß ab 1816 Generalkommando von Westfalen.
Heeressoziologie
Die wirtschaftliche Bedeutung des Militärs für die Garnison Münster.
Nachfolgend soll die Bedeutung der militärischen Garnison für die Stadt Münster aufgezeigt werden. Münster war über einen langen Zeitraum ein starker Truppenstandort. Zu klären ist, welche - positiven oder negativen - Auswirkungen dieser Umstand auf die münsterische Wirtschaft hatte. Diese Ausführungen ergänzen den Beitrag zur Stadt Münster als königlich-preußische Garnison 1815 - 1918.
Organisation
Die fürstbischöfliche Zeit im Zeichen des Absolutismus (1661 – 1802). 2. Teil Das 18. Jahrhundert.
Nachfolgend wird die Entwicklung des Militärs im Hochstift im 18. Jahrhundert bis zu dessen Auflösung zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufgezeigt, gleichzeitig werden aber auch die Verhältnisse in Münster als Garnisonsstadt dargestellt.
Heeressoziologie
Das napoleonische Intermezzo (1806 – 1813/14)
Text wird ergänzt.
Heeressoziologie
Die frühe Zeit – von der Stadtwerdung bis zum 30-jährigen Krieg
Im Aufbau begriffen.
Heeressoziologie
Die fürstbischöfliche Zeit im Zeichen des Absolutismus (1661 – 1802). 1. Teil . Das 17. Jahrhundert.
Nachfolgend wird die Armee des Hochstiftes Münster im 17 Jahrhundert vorgestellt, also hauptsächlich das Heerwesen des münsterischen Fürstbischofs Christoph Bernhard von Galen (1650 - 78). Hierbei nimmt auch dessen Konflikt mit der Stadt Münster einen breiten Raum ein.
Heeressoziologie
Die Stadt Münster als königlich-preußische Garnison 1815 - 1918
Nachfolgend werden die Verhältnisse in der Stadt Münster als königlich-preußische Garnison dargestellt, also die Zeit von 1815 - 1918. Es handelte sich um die militärische Zentrale der Provinz Westfalen mit zahlreichen Kommandobehörden und einer Reihe von dort stationierten Truppenteilen. Die Biographien der kommandierenden Generäle finden sich in einem separaten Beitrag. Für die einzelnen zuletzt (1914) in Münster stationierten Truppenteile wird ebenso auf die einzelnen gesonderten Beiträge in diesem Schwerpunkt verwiesen. In der Darstellung geht es auch um das Verhältnis des preußischen Militärs zur überwiegend katholischen Bürgerschaft, um die wirtschaftliche Bedeutung des Militärs für die Stadt, um die Aussöhnung der Münsteraner mit den neuen Verhältnissen vor allem nach den Einigungskriegen und die Veränderungen, welche der Erste Weltkrieg mit sich brachte.
Organisation
Bruno Haas-Tenckhoff, Das Fürstbischöflich Münsterische Militär im 18. Jahrhundert.
Quelle: Westfalen 1930, S. 141 ff.
Uniformierung & Ausrüstung
Westfälisches Train-Bataillon Nr. 7
Zur ständigen Besatzung der Garnison Münster gehörte auch das Westfälische Train-Bataillon Nr. 7.
Uniformierung & Ausrüstung
2. Westfälisches Feldartillerie-Regiment Nr. 22
Zur ständigen Besatzung der Garnison Münster gehörte auch das 2. Westfälische Feldartillerie-Regiment Nr. 22.
Uniformierung & Ausrüstung
Kürassier-Regiment von Driesen (Westfälisches) Nr. 4
Auch in der Garnison Münster waren fast alle Waffengattungen vertreten. Einige Formationen waren mit der Stadt Münster als Garnison besonders eng verbunden, und zwar: das Infanterie-Regiment Herwarth von Bittenfeld (1. Westfälisches) Nr. 13, das, das 2. Westfälische Feldartillerie-Regiment Nr. 22 und das Westfälische Train-Bataillon Nr. 7.
Uniformierung & Ausrüstung
Infanterie-Regiment Herwarth von Bittenfeld (1. Westfälisches) Nr. 13
Auch in der Garnison Münster waren fast alle Waffengattungen vertreten. Einige Formationen waren mit der Stadt Münster als Garnison besonders eng verbunden, und zwar: das Infanterie-Regiment Herwarth von Bittenfeld (1. Westfälisches) Nr. 13, das, das 2. Westfälische Feldartillerie-Regiment Nr. 22 und das Westfälische Train-Bataillon Nr. 7. Während sich das Infanterie-Regiment Herwarth von Bittenfeld (1. Westfälisches) Nr. 13 vor allem im städtischen Bürgertum großer Beliebtheit erfreute, diente im Kürassier-Regiment von Driesen (Westfälisches) Nr. 4 der westfälische Adel und der Mannschaftsersatz entstammte insbesondere dem ländlichen Milieu.