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Heeressoziologie
Die fürstbischöfliche Zeit im Zeichen des Absolutismus (1661 – 1802)
Text wird ergänzt.
Heeressoziologie
Das napoleonische Intermezzo (1806 – 1813/14)
Text wird ergänzt.
Heeressoziologie
Die frühe Zeit – von der Stadtwerdung bis zum 30-jährigen Krieg
Im Aufbau begriffen.
Heeressoziologie
Die Stadt Münster als königlich-preußische Garnison 1813 - 1918
Text wird noch ergänzt
Organisation
Bruno Haas-Tenckhoff, Das Fürstbischöflich Münsterische Militär im 18. Jahrhundert.
Quelle: Westfalen 1930, S. 141 ff.
Uniformierung & Ausrüstung
Westfälisches Train-Bataillon Nr. 7
Zur ständigen Besatzung der Garnison Münster gehörte auch das Westfälische Train-Bataillon Nr. 7.
Uniformierung & Ausrüstung
2. Westfälisches Feldartillerie-Regiment Nr. 22
Zur ständigen Besatzung der Garnison Münster gehörte auch das 2. Westfälische Feldartillerie-Regiment Nr. 22.
Uniformierung & Ausrüstung
Infanterie-Regiment Herwarth von Bittenfeld (1. Westfälisches) Nr. 13
Auch in der Garnison Münster waren fast alle Waffengattungen vertreten. Einige Formationen waren mit der Stadt Münster als Garnison besonders eng verbunden, und zwar: das Infanterie-Regiment Herwarth von Bittenfeld (1. Westfälisches) Nr. 13, das, das 2. Westfälische Feldartillerie-Regiment Nr. 22 und das Westfälische Train-Bataillon Nr. 7. Während sich das Infanterie-Regiment Herwarth von Bittenfeld (1. Westfälisches) Nr. 13 vor allem im städtischen Bürgertum großer Beliebtheit erfreute, diente im Kürassier-Regiment von Driesen (Westfälisches) Nr. 4 der westfälische Adel und der Mannschaftsersatz entstammte insbesondere dem ländlichen Milieu.
Uniformierung & Ausrüstung
Kürassier-Regiment von Driesen (Westfälisches) Nr. 4
Auch in der Garnison Münster waren fast alle Waffengattungen vertreten. Einige Formationen waren mit der Stadt Münster als Garnison besonders eng verbunden, und zwar: das Infanterie-Regiment Herwarth von Bittenfeld (1. Westfälisches) Nr. 13, das, das 2. Westfälische Feldartillerie-Regiment Nr. 22 und das Westfälische Train-Bataillon Nr. 7.
Kriegsgeschichte
Münster vor und nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Aufnahmen aus einem privaten Fotoalbum.
Der Zweite Weltkrieg ging von dem verbrecherischen nationalsozialistischen Regime aus und überzog durch deutsche Soldaten bzw. sonstige Verbände (z. B. Polizei-Bataillone oder Einsatzgruppen der SS und des SD) insbesondere Europa mit Kampfhandlungen, Zerstörung, Vertreibung, Verschleppung und systematische Ermordung der Juden und anderer Bevölkerungsgruppen in Arbeits- und Konzentrationslagern. Zu den deutschen Kriegsverbrechen gehörte auch die gezielte Bombardierung ziviler Ziele, z. B. der niederländischen Hafenstadt Rotterdam am 14.05.1940 oder der englischen Industriestadt Coventry am 14.11.1940. Doch diese Kriegsgewalt kehrte mit der im weiteren Verlauf des Zweiten Weltkrieges wachsenden Luftüberlegenheit der Alliierten nach Deutschland zurück und entwickelte sich zu einem systematischen Bombenkrieg gegen deutsche Städte. Auch Münster war als bedeutendes militärisches Zentrum und wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Eisenbahn - und Kanalverbindungen Ziel verheerender amerikanischer und britischer Luftschläge. Der erste Bombenangriff auf Münster erfolgte am 16.05.1940. Insgesamt wurden in der Zeit von Mitte Mai 1940 bis Ende März 1945 insgesamt 102 Luftangriffe gegen Münster geflogen, z. B. von 230 Bombern am 10.10.1943 in zwei Angriffswellen. Im Bombenhagel von zehntausenden Spreng-, Stabbrandbomben und Brandkanistern ging das historisch gewachsende Stadtbild weitgehend unter. Im Stadtkern wurde im Ergebnis mehr als 90 % der Bausubstanz vernichtet. Zum Kriegsende lebten in der Stadt nur noch 25000 Menschen, im Jahre 1940 waren es noch 140000 Einwohner gewesen. Es wird davon ausgegangen, dass die Luftangriffe ca. 1600 Menschen das Leben kosteten.
Kriegsgeschichte
Die Preußen kommen - Die erste Inbesitznahme Münsters durch die Preußen (1802 – 1806)
Die territoriale Situation Westfalens um die Jahrhundertwende (1800) beschreibt Kochendörffer wie folgt: "Betrachten wir eine historische Karte von Westfalen aus dem Anfange des 19. Jahrhunderts, so fällt das bunte Gemisch der Länder auf, aus denen die heutige Provinz Westfalens zusammengesetzt ist und die in der Mehrzahl staatsrechtlich scharf voneinander getrennt waren: da sind die beiden geistlichen Fürstentümer Münster und Paderborn, die vor allem Westfalen das Gepräge gaben, jenes in der Hauptsache den heutigen Regierungsbezirk Münster bildend, mit dem preußischen Ostfriesland reichend, Paderborn im Osten, während des 17. und 18. Jahrhunderts mehrfach, aber nur durch die Person des gemeinschaftlichen Bischofs mit Münster verbunden, dann die preußischen "Provinzen" Mark, Minden und Ravensberg, Tecklenburg und Lingen, zum Teil räumlich von einander getrennt, auch weit entfernt von den Hauptländern der preußischen Monarchie und von deren Politik immer nur als Außenposten, als Kompensationsobjekte gewertet, ferner der kurkölnische Besitz, das Herzogtum Westfalen und Vest Recklinghausen, weiter nach Süden Siegen und die Wittgensteinischen Grafschaften, damals noch nicht zu Westfalen gehörig, und in diese kompakten Territorien eingesprengt Grafschaften z. B. Steinfurt, Rietberg, Gemen, Limburg, Dortmund, Herford, während von Norden sich wie ein Keil zwischen die preußischen Provinzen und das münsterische Ober- und Niederstift das stammverwandte Osnabrück einzwängte ...." (S. 98/99).
Heeressoziologie
Der Besuch Kaiser Wilhelms II. vom 29.08. bis zum 01.09.1907 in Münster
Begleittext wird noch ergänzt.