Archiv dieses Schwerpunktes
Beiträge entdecken
41 Beiträge im Archiv
Ergebnisse werden geladen …
Die Ergebnisse konnten nicht geladen werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
25 Beiträge gefunden
Kriegsgeschichte
Das Flandernkorps. Foto-Nachlass.
Das Marinekorps Flandern - oft als Flandernkorps bezeichnet - war ein einzigartiger Großverband der Kaiserlichen Marine im Ersten Weltkrieg, der Land-, See- und Luftstreitkräfte unter einem gemeinsamen Kommando vereinte. Es sicherte von 1914 bis 1918 die belgische Küste, operierte im Ärmelkanal und kämpfte als Infanterie an der Westfront.
Kriegsgeschichte
Gefangene - Die Rückkehr der deutschen Kriegsgefangenen aus Japan in den Jahren nach 1918
Die Kiautschou-Bucht wurde am 14.11.1897 vom Deutschen Reich in Besitz genommen. Bereits früh hatte man dieses Gebiet als einen geeigneten Handelsstützpunkt ausgemacht.
Kriegsgeschichte
Szenen des Krieges - Minen- und Granatwerfer
Bereits vor dem Kriegsausbruch wurden die ersten Minenwerfer konstruiert. Es handelte sich um in der Regel glattrohrige Steilfeuergeschütze, die Granaten verschossen und vor allem für den Festungskrieg gedacht waren. Sie hatten im Verhältnis zu den üblichen Geschützen nur eine geringe Schussentfernung, sollten also vor allem im Nahgefecht eingesetzt werden. Erstmalig wurden Minenwerfer bei der Belagerung von Port Arthur im Jahre 1904 eingesetzt.
Kriegsgeschichte
Szenen des Krieges - Soldaten und Geschütze
Zu Beginn des Krieges wurde die Artillerie noch als Hilfswaffe angesehen, die tatsächliche Entwicklung zeigte aber rasch, dass es sich hierbei um einen überholten taktischen Ansatz handelte.
Kriegsgeschichte
Szenen des Krieges - Stellungskrieg - Schützenlöcher und - gräben.
Während das Schützenloch in der Regel nur einem bzw. maximal zwei Soldaten zum Schutz vor feindlicher Einwirkung diente, handelte es sich bei einem Schützengraben um eine massive Form einer tiefer gelegten Feldbefestigung mit einem Laufweg inmitten einer vorderseitigen und rückwärtigen Deckung zur sicheren Schussabgabe und zum Schutz vor Beschuss z. B. durch Granaten.
Kriegsgeschichte
Ausbruch des Ersten Weltkrieges und die deutsche Mobilmachung
Aufrüstung und gegenseitiges Misstrauen schufen zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Klima, in welchem ein Funke die Explosion auslösen konnte. Der erste Weltkrieg wurde bereits in den Jahren vor 1914 immer mehr zur Gewissheit. Auslösender Faktor wurde letztlich eine Bluttat auf dem Balkan. Am 28.06.1914 wurde der österreichische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und dessen Frau in Sarajewo ermordet. Hintergrund dieses Attentates bildeten die Freiheitsbestrebungen der Slawen innerhalb der Grenzen der morschen Donaumonarchie.
Kriegsgeschichte
Szenen des Krieges - liegen gebliebene bzw. zerstörte britische Tanks
Die britischen Panzer waren verschiedene Modelle, sie hießen Mark I-V. Diese Tanks wiesen 8 m Länge auf und hatten ein Gewicht von 28 t. Bei 150 PS erreichten sie eine Geschwindigkeit von maximal 7,4 km/h.
Kriegsgeschichte
Szenen des Krieges - Fesselballon
Der Einsatz von Ballonen auf dem Gefechtsfeld wurde schon in den Revolutionskriegen praktiziert.
Kriegsgeschichte
Szenen des Krieges - Deutsche U-Boote
Das erste deutsche U-Boot wurde 1906 in Dienst gestellt.
Kriegsgeschichte
Szenen des Krieges - erbeutete bzw. zerstörte französischer Panzer
Undatiertes originales Foto. Wohl ein französischer Tank vom Typ: "Schneider". Dieser hatte eine Länge von 6 m, 70 PS und erreichte eine Stundengeschwindigkeit von maximal 8 km. Die Besatzung bestand aus 6-7 Mann, die Bewaffnung aus einer 7,5 cm Kanone und 2 MG.
Kriegsgeschichte
Szenen des Krieges - Verpflegung der Soldaten
Das deutsche Heer im Felde hatte einen enormen Verpflegungsbedarf, der wöchentliche Bedarf an Hauptnahrungsmitteln ist wie folgt übermittelt: 27 085 000 kg Brot, 59 485 000 kg Kartoffeln, 7 913 500 kg Fleisch. sowie 904 600 kg Salz, 614 800 kg Zucker und 900 600 kg Kaffee. Dazu kam der Bedarf an Fett, Hafer, Heu und Stroh. Analog zu den in den Ernährungs- und Versorgungsproblemen in der Heimat - bereits ab Herbst 1915 erfolgte hier die Rationierung aller wichtigen Nahrungsmittel – wurde die Verpflegungsbasis auch an der Front immer schmaler.
Kriegsgeschichte
Szenen des Krieges - Gefangene
Ein gewisser Anteil der jeweiligen Verluste waren Gefangene, bei den Franzosen ca. 12 %, bei den Deutschen ca. 9 % und bei den Briten ca. 7 %, die Österreicher und die Russen hatten wesentlich höhere Gefangenenzahlen (35 bzw. 50 %).