Szenen des Krieges - erbeutete bzw. zerstörte französischer Panzer
Undatiertes originales Foto. Wohl ein französischer Tank vom Typ: "Schneider". Dieser hatte eine Länge von 6 m, 70 PS und erreichte eine Stundengeschwindigkeit von maximal 8 km. Die Besatzung bestand aus 6-7 Mann, die Bewaffnung aus einer 7,5 cm Kanone und 2 MG.
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Szenen des Krieges - Ärzte, Krankenträger, Sanitäter und Lazarette
Im 1. Weltkrieg wurden auf Seiten der Mittelmächte insgesamt 8 388 448 Verwundete gezählt, davon 4 216 058 Deutsche (nach anderer Quelle: 5 686 937).
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Bereits vor dem Kriegsausbruch wurden die ersten Minenwerfer konstruiert. Es handelte sich um in der Regel glattrohrige Steilfeuergeschütze, die Granaten verschossen und vor allem für den Festungskrieg gedacht waren. Sie hatten im Verhältnis zu den üblichen Geschützen nur eine geringe Schussentfernung, sollten also vor allem im Nahgefecht eingesetzt werden. Erstmalig wurden Minenwerfer bei der Belagerung von Port Arthur im Jahre 1904 eingesetzt.
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Szenen des Krieges - Eisenbahn und Transport
In den besetzten Gebieten verfügte die deutsche Eisenbahn über 24000 km Voll- und 4000 km Schmalspurbahn. Es standen zwischen 8- und 9000 Lokomotiven und ca. 18000 Eisenbahnwaggons zur Verfügung. Zur den Eisenbahnformationen zählten 1918 etwa 178000 Personen, u. a. 75000 zivile Eisenbahnbedienstete. Zu den umfangreichen Bautätigkeiten wurden Gefangene und Einwohner der Etappengebiete herangezogen. Mitte 1918 gab es auf den verschiedenen deutschen Kriegsschauplätzen 7760 vollspurige und 940 schmalspurige Lokomotiven, die Zahl der verfügbaren Eisenbahnwaggons wird mit ca. 180000 überliefert.