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Formations- und Uniformierungsgeschichte der altpreußischen Kavallerie 1740 - 86 - Teil I - Einleitung
Friedrich Wilhelm I. hinterließ an berittenen Truppen (1740):
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E. Babel, Die alte preußische Armee vor 1806. Ihre Zusammensetzung und ihr Wesen. Oldenburg o. J.
Abschrift. Wird fortgesetzt.
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Curt Jany,Militärische Erinnerungen an Ansbach Bayreuth (entnommen dem Hohenzollernjahrbuch).
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Friedrich der Große und sein Einfluss auf die Entwicklung der preußischen Kavallerie in den schlesischen Kriegen.
Neue Militärische Blätter, 1884 S. 437 ff.
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Die preußische Armee unter Friedrich Wilhelm I. (1713 - 40) - 3. Kapitel - Die Infanterie
Die preußische Armee war eine Landstreitmacht, Kernbestand derselben waren die Fußtruppen. Nach einer „Specification“ vom 24.07.1713 umfasste die altpreußische Armee 255 Kompanien Infanterie mit 32895 Mann und 60 Kompanien Kavallerie und 45 Kompanien Dragoner mit 8748 Mann (jeweils einschließlich der Unteroffiziere und ausschließlich der Spielleute), d.h. die Infanterie und Kavallerie verhielten sich zueinander wie 4:1. Dazu kamen noch die Garnisontruppen, die Artillerie sowie die Kadettenanstalten. Im Rahmen der systematischen Verstärkung der Armee wuchs die Infanterie wie folgt: 21746 (1713), 35134 (1715), 48967 (1731), 52391 (1739), analog zur Infanterie wurde auch die Kavallerie vermehrt: 7737 (1713), 9914 (1715), 15876 (1731), 17842 (1739).
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Erwin Dette, Friedrich der Große und sein Heer. Inaugural-Dissertation, I. und II. Teil, Göttingen 1915.
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Das Infanterie- und Kavallerie-Regiment, -Bataillon bzw. die Infanterie-Kompanie bzw. die Kavallerie-Eskadron.
Ein Beitrag zur Formierungs- und Organisationsgeschichte des altpreußischen Heeres.
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Ein Beitrag zur Geschichte des altpreussischen Infanterie-Regiments Herzog von Braunschweig (IR No. 21).
Das Infanterie-Regiment No. 21 entstand im Jahre 1713 aus verschiedenen aus holländischem Dienst zurückkehrenden Regimentern, und zwar überzählige Mannschaften aus fünf Regimentern. Der Kanton (Ersatzbezirk) lag im Fürstentum Halberstadt, nämlich - zum Teil - die Grafschaften Wernigerode, Ilsenburg und Hohenstein und die Städte Quedlinburg, Gröningen, Wegeleben, Halberstadt, Wernigerode, Derenburg, Bleicherode, Schsa, Ellrich und Beneckenstein.
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Ein Beitrag zur Geschichte des altpreußischen Infanterie-Regiments Herzog Friedrich Ferdinand v. Braunschweig-Öls (IR No. 12).
Das Infanterie-Regiment No. 12 entstand - aus Abgaben von sieben Feld-Regimentern - im Jahre 1685 in Potsdam und führte zunächst die Bezeichnung Markgraf Philipp.
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Die preußische Armee unter Friedrich Wilhelm I. (1713 - 40) - „Die Langen Kerls“ - zur Geschichte des berühmten Garde-Regiments
Neben No. 3 war das Königsregiment (No. 6) die zweite Infanterie-Einheit mit einem erhöhten Etat Bereits vor Entstehung der stehenden Heere stellten Fürsten zum Schutz ihrer eigenen Person besondere Formationen auf, die teilweise bereits im 16. und 17. Jahrhundert einheitlich gekleidet waren und vor allem eine prächtige Bekleidung aufwiesen, als Beispiele seien hier die Schweizer-Garde des Kirchenstaates (1506 errichtet), die Königliche Trabanten-Garde in England (1485 errichtet), die Königliche Adels-Garde in Spanien (1646 errichtet) und das Königliche Musketier-Korps in Frankreich (1622 errichtet) genannt. Für diese Leib-und Schutzwachen wurde die Bezeichnung: Garde allgemein üblich (franz. garde = schützen, behüten, bewachen).
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Die preußische Armee unter Friedrich Wilhelm I. (1713 - 40) - 5. Kapitel - Die Kavallerie
Als Friedrich Wilhelm I. im Jahre 1713 den Thron bestieg, fand er an Reiterei 97 Kompanien (Haustruppen = Garde du Corps und Gens d`armes und 13 Regimenter, sowie 1 Freikompanie) mit 7737 Mann (= 3791 Reuter und 3946 Dragoner) vor.
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