Archiv dieses Schwerpunktes
Beiträge entdecken
25 Beiträge im Archiv
Ergebnisse werden geladen …
Die Ergebnisse konnten nicht geladen werden. Bitte versuchen Sie es erneut.
15 Beiträge gefunden
Heeressoziologie
Die wirtschaftliche Bedeutung des Militärs für die Garnison Münster.
Nachfolgend soll die Bedeutung der militärischen Garnison für die Stadt Münster aufgezeigt werden. Münster war über einen langen zeitraum ein starker Truppenstandort. Zu klären ist, welche - positive oder negative - Auswirkungen dieser Umstand auf die Wirtschaft hatte. Diese Ausführungen ergänzen den Beitrag zur Stadt Münster als königlich-preußische Garnison 1815 - 1918.
Heeressoziologie
Das napoleonische Intermezzo (1806 – 1813/14)
Text wird ergänzt.
Heeressoziologie
Die frühe Zeit – von der Stadtwerdung bis zum 30-jährigen Krieg
Im Aufbau begriffen.
Heeressoziologie
Die fürstbischöfliche Zeit im Zeichen des Absolutismus (1661 – 1802). 1. Teil . Das 17. Jahrhundert.
Nachfolgend wird die Armee des Hochstiftes Münster im 17 Jahrhundert vorgestellt, also hauptsächlich das Heerwesen des münsterischen Fürstbischofs Christoph Bernhard von Galen (1650 - 78). Hierbei nimmt auch dessen Konflikt mit der Stadt Münster einen breiten Raum ein.
Heeressoziologie
Die Stadt Münster als königlich-preußische Garnison 1815 - 1918
Nachfolgend werden die Verhältnisse in der Stadt Münster als königlich-preußische Garnison dargestellt, also die Zeit von 1815 - 1918. Es handelte sich um die militärische Zentrale der Provinz Westfalen mit zahlreichen Kommandobehörden und einer Reihe von dort stationierten Truppenteilen. Die Biographien der kommandierenden Generäle finden sich in einem separaten Beitrag. Für die einzelnen zuletzt (1914) in Münster stationierten Truppenteile wird ebenso auf die einzelnen gesonderten Beiträge in diesem Schwerpunkt verwiesen. In der Darstellung geht es auch um das Verhältnis des preußischen Militärs zur überwiegend katholischen Bürgerschaft, um die wirtschaftliche Bedeutung des Militärs für die Stadt, um die Aussöhnung der Münsteraner mit den neuen Verhältnissen vor allem nach den Einigungskriegen und die Veränderungen, welche der Erste Weltkrieg mit sich brachte.
Heeressoziologie
Der Besuch Kaiser Wilhelms II. vom 29.08. bis zum 01.09.1907 in Münster
Begleittext wird noch ergänzt.
Heeressoziologie
IR 13 - Beerdigungen und Gräber
Deutschland hatte im Ersten Weltkrieg 1 773 700 Tote (nach anderen Quellen: 2 037 000) zu beklagen. Die deutschen Verluste verteilen sich wie folgt: Feld-/ Besatzungsheer 1 900 876, Marine 34 836, in den Kolonien 1 185. Dazu kommen noch etwa 100000 Vermissten, die als tot galten. Von den rund 281 000 Offizieren des deutschen Heeres fielen etwa 55000 (= 19 %). Die Verluste der Mannschaften – einschließlich der Unteroffiziere – ist mit ca. 14 % zu veranschlagen. Etwa 1 250 000 tote deutsche Soldaten wurden außerhalb der Heimat beerdigt, u. A. in den Kolonien 1053 deutsche Schutztruppler. Die überlieferten Verluste einzelner Regimenter waren überwiegend dramatisch.
Heeressoziologie
Dienstalltag im Kriege in der heimatlichen Garnison - Rückführung der Fahnen
Unter dem 19.07.1915 heißt es in der Kriegschronik der Stadt Münster 1914- 18 von Eduard Schulte (S. 120): „Am Nachmittag wurden mit klingendem Spiel 24 Fahnen und Standarten aus den Heeresverbänden des VII. Armeekorps vom Bahnhof zum Königlichen Schloss gebracht. Der Stellungskrieg im Westen hat für die Verwendung der historischen Feldzeichen und Fahnen keinen Raum mehr. Unter einer Bedeckung von 120 Frontsoldaten wurden die Fahnen hierher überführt“.
Heeressoziologie
Kasernen (K 4)
Das Kürassier-Regiment von Driesen (Westfälisches) Nr. 4 (Beziechnung ab 1889) erreichte 1817 die neuen Standorte in Westfalen: Münster, Hamm, Dortmund und Coesfeld. Es folgte später ein Wechsel einzelner Eskadronen nach Paderborn, Neuhaus, Lippstadt, Telgte und Warendorf. Ab 1871 war das Gros des Regiments in Münster vereinigt, während die 4. Eskadron in Hamm und die 5. Eskadron in Telgte untergebracht waren. Ab 1885 standen alle Eskadronen in Münster. In der Zeit von 1833 – 1849 war das Regiment allerdings nach Schlesien und 1866 – 1870 nach Hannover abkommandiert.
Heeressoziologie
Kasernen (IR 13)
Zu den Truppenteilen der Garnison Münster gehörte auch das Infanterie-Regiment Herwarth von Bittenfeld (1. Westfälisches) Nr. 13.
Heeressoziologie
Generaloberst v. Einem
Die Person von Generaloberst Karl Wilhelm Georg August Gottfried von Einem genannt von Rothmaler (* 1. Januar 1853 in Herzberg am Harz; † 7. April 1934 in Mülheim an der Ruhr) ist mit der Garnison Münster im besonderen Maße verbunden. Er war nicht nur bis 1895 Kommandeur des Kürassier-Regiments von Driesen (Westfälisches) Nr. 4 in Münster, sondern auch Chef des Generalstabs des VII. Armee-Korps (ab 1896) und später Kommandierender General des VII. Armee-Korps (ab 1909). Im Jahre 1914 wurde er zum Oberbefehlshaber der 3. Armee ernannt und 1915 schließlich zum Generaloberst befördert. In der Zeit von 1903 bis 1909 war er Kriegsminister gewesen. Er stand bereits dem jungen Kaiser Wilhelm II. nahe, der ihn auch stets protegierte. In den Vorbemerkungen zu den persönlichen Aufzeichnungen des Generalobersten v. Einem über seine Zeit als Armeeführer im 1. Weltkrieg bezeichnet der Herausgeber dessen fünfjährige Zeit als kommandierender General des VII: Armeekorps als „alles in allem die glücklichste Zeit seines Lebens“ (Junius Alter/ Hrgb., Ein Armeeführer erlebt den Weltkrieg. Persönliche Aufzeichnungen des Generalobersten v. Einem, Leipzig 1938, S. 22). Am 07.04.April 1934 gegen 4 Uhr morgens starb von Einem im Alter von 81 Jahren in seinem damaligen Wohnort Mühlheim an der Ruhr. Sein Grab befindet sich auf dem auf dem Zentralfriedhof , und zwar im evangelischen Feld West I. An der Beerdigung nahm auch der Sohn Oskar des im niederländischen Exil lebenden Kaisers teil.
Heeressoziologie