E. Schnackenburg, Grenadiere zu Pferde. Eine heeresgeschichtliche Studie. In: Jahrbuch für Armee und Marine, Bd. 107, S. 133 ff.
Das Dragoner-Regiment D III. führte seit dem 22.08.1714 die ehrenvolle Bezeichnung "Grenadiere zu Pferde. Um diese Auszeichnung auch äußerlich zu dokumentieren, war die Formation mit besonderen Kopfbedeckungen ausgestattet. Neben den üblichen Hüten für den kleinen und mittleren Dienst trug das Regiment fortan eine Art Füsiliermütze (auch dargestellt in der Dessauer Spezifikation von 1729), später scheint es die von No. 6 abgelegte Garnitur von Grenadiermützen getragen zu haben (dargestellt in der Dessauer Spezifikation von 1737). Aufgrund eines bösen Versagens einer Schwadron des Regimentes am 27.02.1741 bei Baumgarten verlor es aber diese besondere Kopfbedeckung und musste sie an das Infanterie-Regiment No. 42 abgeben“.
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Formations- und Uniformierungsgeschichte der altpreußischen Kavallerie 1740 - 86 - III. Teil - Dragoner
Der Bestand an Dragoner-Regimentern bei Regierungsübernahme durch Friedrich dem Großen ist aus der weiter unten stehenden Tabelle zu entnehmen.
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(Alt-)Preussische Uniformen in einer Kupferstichserie aus dem Ende des 18. Jhdt. ("Wenner-Manuskript").
Fotoserie eines originalen Exemplars ehemals im Archiv Bleckwenn/ Münster. Dem Verfasser überlassen. Sobald die farbigen Dias vollständig digitalisiert sind, folgt deren Veröffentlichung auf dieser Webseite. Im Übrigen fehlen die Husaren-Regimenter. Ob von Anfang an oder nur bei diesem Exemplar ist nicht sicher.
Uniformierung & Ausrüstung
Die Uniformierung der altpreußischen Kürassiere (Pohl) - K 6
Nach einem originalen Skript. Dieses orientiert sich offensichtlich an der Geschichte der Bekleidung, Bewaffnung und Ausrüstung des Königlich Preussischen Heeres / Auf Allerhöchsten Befehl Seiner Majestät ... hrsg. von dem Königlichen Kriegsministerium. Bearb. von Constantin Kling; T. 2: Die Kürassier- und Dragoner-Regimenter seit Anfang des 18. Jahrhunderts bis zur Reorganisation der Armee 1808.