Die Geschichte der altpreußischen Kürassiere (Pohl) - K 5
Nach einem originalen Skript. Dieses orientiert sich offensichtlich an der Geschichte der Bekleidung, Bewaffnung und Ausrüstung des Königlich Preussischen Heeres / Auf Allerhöchsten Befehl Seiner Majestät ... hrsg. von dem Königlichen Kriegsministerium. Bearb. von Constantin Kling ; T. 2: Die Kürassier- und Dragoner-Regimenter seit Anfang des 18. Jahrhunderts bis zur Reorganisation der Armee 1808.
Empfohlene Beiträge
Kriegsgeschichte
Reinhold Koser, Die Schlacht bei Mollwitz.
Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte, 1890, S. 151 ff.
Organisation
Das Infanterie- und Kavallerie-Regiment, -Bataillon bzw. die Infanterie-Kompanie bzw. die Kavallerie-Eskadron.
Ein Beitrag zur Formierungs- und Organisationsgeschichte des altpreußischen Heeres.
Organisation
E. Schnackenburg, Grenadiere zu Pferde. Eine heeresgeschichtliche Studie. In: Jahrbuch für Armee und Marine, Bd. 107, S. 133 ff.
Das Dragoner-Regiment D III. führte seit dem 22.08.1714 die ehrenvolle Bezeichnung "Grenadiere zu Pferde. Um diese Auszeichnung auch äußerlich zu dokumentieren, war die Formation mit besonderen Kopfbedeckungen ausgestattet. Neben den üblichen Hüten für den kleinen und mittleren Dienst trug das Regiment fortan eine Art Füsiliermütze (auch dargestellt in der Dessauer Spezifikation von 1729), später scheint es die von No. 6 abgelegte Garnitur von Grenadiermützen getragen zu haben (dargestellt in der Dessauer Spezifikation von 1737). Aufgrund eines bösen Versagens einer Schwadron des Regimentes am 27.02.1741 bei Baumgarten verlor es aber diese besondere Kopfbedeckung und musste sie an das Infanterie-Regiment No. 42 abgeben“.