H. Esser, Aus den Tagen der Werber. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts.
Heimatblätter für Hohenlimburg u. Umgebung, August 1927, Heft 10, S. 145 ff.
Empfohlene Beiträge
Organisation
Die preußische Armee unter Friedrich Wilhelm I. (1713 - 40) - 3. Kapitel - Die Infanterie
Die preußische Armee war eine Landstreitmacht, Kernbestand derselben waren die Fußtruppen. Nach einer „Specification“ vom 24.07.1713 umfasste die altpreußische Armee 255 Kompanien Infanterie mit 32895 Mann und 60 Kompanien Kavallerie und 45 Kompanien Dragoner mit 8748 Mann (jeweils einschließlich der Unteroffiziere und ausschließlich der Spielleute), d.h. die Infanterie und Kavallerie verhielten sich zueinander wie 4:1. Dazu kamen noch die Garnisontruppen, die Artillerie sowie die Kadettenanstalten. Im Rahmen der systematischen Verstärkung der Armee wuchs die Infanterie wie folgt: 21746 (1713), 35134 (1715), 48967 (1731), 52391 (1739), analog zur Infanterie wurde auch die Kavallerie vermehrt: 7737 (1713), 9914 (1715), 15876 (1731), 17842 (1739).
Heeressoziologie
Die Freiwächter in der altpreußischen Armee
Der Aufsatz wurde ursprünglich veröffentlicht in: Zeitschrift für Heereskunde, Nr. 360 März/April 1992, S. 32 ff.
Uniformierung & Ausrüstung
Die Geschichte der altpreußischen Kürassiere bis 1808 (Pohl) - K 3
Nach einem originalen Skript. Dieses orientiert sich offensichtlich an der Geschichte der Bekleidung, Bewaffnung und Ausrüstung des Königlich Preussischen Heeres / Auf Allerhöchsten Befehl Seiner Majestät ... hrsg. von dem Königlichen Kriegsministerium. Bearb. von Constantin Kling; T. 2: Die Kürassier- und Dragoner-Regimenter seit Anfang des 18. Jahrhunderts bis zur Reorganisation der Armee 1808.