Zum Inhalt springen
Vestes Bellica Archiv für Heereskunde

Vestes Bellica

Vestes Bellica

Vestes Bellica durchsuchen

Finden Sie Beiträge aus der Sammlung und dem Blog.

Friedrich Frhr. v. Schroetter, Die Entwicklung des Begriffes "Servis" im preußischen Heerwesen.

Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte, 1900, S. 1 ff.

Soldat (Reiter) im Quartier. Kupferstich aus dem 18. Jahrhundert. Entnommen aus: Georg Lieben,Soldat und Waffenhandwerk, Leipzig 1899, S. 128.
Soldat (Reiter) im Quartier. Kupferstich aus dem 18. Jahrhundert. Entnommen aus: Georg Lieben,Soldat und Waffenhandwerk, Leipzig 1899, S. 128.
Soldat (Infanterist) im Quartier. Kupferstich aus dem 18. Jahrhundert. Entnommen aus: Georg Lieben,Soldat und Waffenhandwerk, Leipzig 1899, S. 129.
Soldat (Infanterist) im Quartier. Kupferstich aus dem 18. Jahrhundert. Entnommen aus: Georg Lieben,Soldat und Waffenhandwerk, Leipzig 1899, S. 129.

Empfohlene Beiträge

Organisation

Ein Beitrag zur Geschichte des altpreussischen Infanterie-Regiments Herzog von Braunschweig (IR No. 21).

Das Infanterie-Regiment No. 21 entstand im Jahre 1713 aus verschiedenen aus holländischem Dienst zurückkehrenden Regimentern, und zwar überzählige Mannschaften aus fünf Regimentern. Der Kanton (Ersatzbezirk) lag im Fürstentum Halberstadt, nämlich - zum Teil - die Grafschaften Wernigerode, Ilsenburg und Hohenstein und die Städte Quedlinburg, Gröningen, Wegeleben, Halberstadt, Wernigerode, Derenburg, Bleicherode, Schsa, Ellrich und Beneckenstein.

Organisation

Die preußische Armee unter Friedrich Wilhelm I. (1713 - 40) - 3. Kapitel - Die Infanterie

Die preußische Armee war eine Landstreitmacht, Kernbestand derselben waren die Fußtruppen. Nach einer „Specification“ vom 24.07.1713 umfasste die altpreußische Armee 255 Kompanien Infanterie mit 32895 Mann und 60 Kompanien Kavallerie und 45 Kompanien Dragoner mit 8748 Mann (jeweils einschließlich der Unteroffiziere und ausschließlich der Spielleute), d.h. die Infanterie und Kavallerie verhielten sich zueinander wie 4:1. Dazu kamen noch die Garnisontruppen, die Artillerie sowie die Kadettenanstalten. Im Rahmen der systematischen Verstärkung der Armee wuchs die Infanterie wie folgt: 21746 (1713), 35134 (1715), 48967 (1731), 52391 (1739), analog zur Infanterie wurde auch die Kavallerie vermehrt: 7737 (1713), 9914 (1715), 15876 (1731), 17842 (1739).