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Vestes Bellica Archiv für Heereskunde

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Ein Rückblick auf General v. Finck, den Capitulanten bei Maxen 1759.

Zeitschrift für preußische Geschichte und Landeskunde, 1876, S. S. 223ff.

General Friedrich August von Finck (* 25.11.1718 - + 24.02.1766). Porträt entnommen aus Kurt v. Priesdorf, Soldatisches Führertum, Hamburg, Bd. 1, S. 443.
General Friedrich August von Finck (* 25.11.1718 - + 24.02.1766). Porträt entnommen aus Kurt v. Priesdorf, Soldatisches Führertum, Hamburg, Bd. 1, S. 443.

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Heeressoziologie

Die preußische Armee unter Friedrich Wilhelm I. (1713 - 40) - 6. Kapitel - Die technischen Truppen

Die Artillerie war neben der Infanterie und Kavallerie die jüngste der drei Waffengattungen, ihre Anfänge gehen in Preußen jedoch bereits auf das 14. Jahrhundert zurück. Die Bedienung der Büchsen und Geschütze erfolgte zunächst von Meistern, die allmählich eine eigene Zunftgenossenschaft bildeten. Erst unter dem Großen Kürfürsten (1640-88) wurde die Artillerie Offizieren unterstellt und damit zu einer regulären militärischen Formation. Am 1.01.1672 erließ der Große Kurfürst einen „Articuls-Brieff vor die Artillerie-Bediente in denen Chur-Fürstlichen Brandenburgischen Vestungen“ [1], der neben der Eidesformel für den Büchsenmeister detaillierte Anforderungen und Verhaltensregeln für das Artilleriepersonal enthielt. 1683 wurden 1 Bombardier- und 4 Kanonier-Kompanien errichtet, damit entstand die Artillerie eigentlich erst als eine selbständige Waffengattung. Auch König Friedrich I. förderte die Artillerie und ernannte am 20.12.1697 den Markgrafen Philipp von Brandenburg-Schwedt (1669-1711) zum Generalfeldzeugmeister und Chef der Artillerie. Dieser bemühte sich um deren Organisation und Ausbildung. Unter seiner Ägide erhielt die Artillerie ein Dienstreglement. Dieses wurde vom König am 15.03.1704 bestätigt und regelte in 12 Artikeln die inneren Verhältnisse der Waffe [2].

Uniformierung & Ausrüstung

Die Geschichte der altpreußischen Kürassiere (Pohl) - K 11

Nach einem originalen Skript. Dieses orientiert sich offensichtlich an der Geschichte der Bekleidung, Bewaffnung und Ausrüstung des Königlich Preussischen Heeres / Auf Allerhöchsten Befehl Seiner Majestät ... hrsg. von dem Königlichen Kriegsministerium. Bearb. von Constantin Kling; T. 2: Die Kürassier- und Dragoner-Regimenter seit Anfang des 18. Jahrhunderts bis zur Reorganisation der Armee 1808.