Die Uniformen der französischen Armee unter Napoleon I. (1800 - 1815) - Sanitätswesen

Vorbemerkungen

Das Sanitätswesen der napoleonischen Armee war ungenügend organisiert, dies galt aber auch für alle anderen europäischen Armeen jener Zeit (vgl. hierzu allgemein: Die Versorgung im Kampf verwundeter Soldaten im napoleonischen Europa - 1805-1813. Diss. Nebiha Guiga, Universität Heidelberg).

Allerdings ist einzuräumen, dass der Stand der Medizin zu jener Zeit sehr gering war, insbesondere mangelte es an einer ausreichenden Hygiene, eine Sterilisation bzw. Entkeimung (erst Anfang der 1880 er Jahre eingeführt) war noch nicht entdeckt. Es gab auch noch keine Antibiotika (z. B. Penicillin, erst 1928 entwickelt). Schwereren Verwundungen von Körperteilen begegnete man in der Regel mit der Amputation. Häufig war dann ein Wundbrand die tödliche Folge. Ferner überforderten häufig seuchenartige Krankheiten die damaligen medizinischen Einrichtungen.

Das Personal war zumeist schlecht ausgebildet und den Anforderungen nicht gewachsen. "Die Militärärzte waren meist unfähige Leute, und ihre Reihen wurden noch gefüllt mit jungen Herren von Stand, die darin einen Weg sahen, um der Aushebung zu entgehen" (Funcken, so auch: Miguel Angel Martin Más, La Grande Armeé. Die Geschichte der Armee Napoleons, Berlin 2005, S. 100).

Es gab aber hervorragende Ausnahmen, insbesondere

Pierre-François Percy (28. 10.1754 in Montagney/Franche-Comté - 18. Februar 1825 in Paris)

und

Dominique Jean Larrey, auch Dominique-Jean Larrey und Jean Dominique Larrey, ab 1809 Baron (08.07.1766 in Beaudéan (Hautes-Pyrénées) - 25.07.1842 in Lyon).

Der Letztere wurde im Jahr 1805 zum Generalinspekteur des Sanitätsdienstes der Armee ernannt und war in den Feldzügen in Deutschland, Österreich und Spanien sehr aktiv.

"Larrey war einer der ersten Ärzte, der die lokalanästhetische Wirkung von Kälte beobachtete. Nach der bei grimmiger Kälte ausgefochtenen Schlacht von Preußisch Eylau am 7. und 8. Februar 1807 nahm er (bei minus 19° Kälte Amputationen vor, ohne dass einige der Verletzten Schmerzenslaute von sich gaben. Durch die durch Minustemperaturen erzeugte Unterkühlung waren die peripheren Nerven von Larreys Patienten weitgehend schmerzunempfindlich geworden. Darüber hinaus beobachtete er, dass die Überlebenschancen Verwundeter, die auf dem Schlachtfeld liegen geblieben waren, größer waren als bei denen, die sofort ins Lazarett kamen. Der Grund waren wohl Fliegenmaden, die sich in den Wunden unbehandelter Soldaten festsetzten und eine schnellere Wundreinigung bewirkten und so eine Blutvergiftung verhinderten. Zudem nähte er weder Schusswunden noch Amputationswunden, sondern erweiterte und behandelte diese offen. Er schilderte eindrucksvoll, wie nach der Schlacht von Smolensk am 17. August 1812 zwei französische Offiziere eines polnischen Korps unter dem Fürsten Józef Antoni Poniatowski, die, von polnischen Ärzten mit Amputation behandelt, infolge der Naht ihrer Wunden an Gasphlegmone starben. Larreys „fliegende Lazarette“ wurden später von vielen anderen Ländern kopiert. Zu seinen Zielen gehörte es auch, den verletzten feindlichen Soldaten umfassende Hilfe zukommen zu lassen" (Wikipedia).

Farbige Skizze des französischen Militärmalers Pierre Albert Leroux (1890 -1959).

Organisation

Während das französische Sanitätswesen in den Revolutionskriegen äußerst mangelhaft war, versuchte Napoleon energisch eine Verbesserung der Organisation.

Das Sanitätswesen differenzierte sich in der Napoleonischen Armee in zwei Bereiche, und zwar

der Service de Santé (Militärärzte, Militärchirurgen, Militärapotheker) und

die Administration des Hopiteaux Militaires (Verwaltung der Militärlazarette).

In den Feldzügen wurden rückwärtige Lazarette spontan organisiert, so. z. B. Anfang 1807 allein in Warschau 21 Kriegslazarette. Nach Rogers (Derselbe, Die Armee Napoleons, a. a.O., S. 193) wurden in der Zeit vom 01.10.1806 bis zum 31.10.1808 insgesamt 421000 Kranke und Verwundete in den Lazaretten behandelt. Von diesen starben 32000.

Regularien

"Die zur napoleonischen Zeit geltende Regulierung des Militärgesundheitsdienstes bestand aus Gesetzen, die zwischen 1793/1794 und 1813 erlassen wurden. Das Dekret vom 2. Ventôse-Jahr II mit den dazugehörigen Verordnungen ist bei weitem der längste und vollständigste Text dieser Zeit. Hinsichtlich der Ausrichtung des Gesundheitsdienstes der Armee und seiner administrativen Organisation ist er vielfach modifiziert worden, für den Rest seiner Bestimmungen blieb er dagegen weitgehend gültig. Das Dekret befasste sich mit der Rekrutierung von Personal, durch Prüfung im Auswahlverfahren; den Beziehungen zur Verwaltung, welche die Kontrolle über den Dienst hatte; und der Organisation von Krankenhäusern und Evakuierungen. Das Konsulat änderte außerdem die Leitung des Gesundheitsdienstes der Armee. Mit dem Dekret vom 9. Frimaire, An XII (30. November 1804) wurde das Korps der Generalinspektoren geschaffen. Ein abschließendes Dekret vom 6. April 1813 änderte die Organisation des Gesundheitsdienstes der Armee. Dieses Dekret trug erheblich dazu bei, die Organisation der Ambulanzen des Regiments und der Divisionen zu klären, indem es die Ausrüstung und das Personal festlegte welche jeder Abteilung zustanden und so einen rechtlichen Rahmen für die teilweise unterschiedlichen Praktiken schuf" (Die Versorgung im Kampf verwundeter Soldaten im napoleonischen Europa - 1805-1813. Diss. Nebiha Guiga, Universität Heidelberg, S. 12-13 der deutschen Zusammenfassung).

Farbige Skizze des französischen Militärmalers Pierre Albert Leroux (1890 -1959).

Die Fliegenden Lazarette

Der berühmte Chef-Chirurg Dominique Jean Larrey führte die sogenannten Fliegenden Lazarette ein. Dabei handelte es sich um leichte mobile Fahrzeuge (Zwei- und Vierspänner), welche ausgestattet waren mit Verbandsmaterial und Bahren und diese hatten nach der Schlacht die Verwundeten einzusammeln. Erste Tests dieser Kutschen sollen im Jahr 1793 in der Schlacht von Metz stattgefunden haben.

Näheres hierzu ist in der Biographie über den Chef-Chirurgen Napoleons von Max Hondrasch (Bonn 1948, S. 91) zu erfahren: "Diese sind genau so zusammengestellt wie es in Oberitalien der Fall gewesen war. Bei der Ambulanz sind ein Chirurg erster Klasse, sechs Chirurgen zweiter Klasse, zwei Apotheker und acht gut berittene und mit Verbandsmaterial gut versehene Lazarettgehilfen. Es sind sechs in Federn aufgehängte Wagen für den Transport der Verwundeten und zwei Wagen vorhanden, in denen die Instrumente und das Verbandsmaterial herangebracht werden. Diese Ambulanzen müssen die Verwundeten aus dem Getümmel wegführen und an Plätze bringen, wo sie operiert oder verbunden werden können. Die Wundärzte jedes Regiments der Garde haben zu ihrer Verfügung zwei Packpferde, mit denen sie alles unmittelbar nötige Verbandsmaterial befördern können. Es wurden dann noch Hilfsambulanzen und provisorische Lazarette an den Orten eingerichtet, an denen ein längerer Aufenthalt nötig war". Die Linien-Regimenter waren allerdings nicht so gut versorgt wie die Kaisergarde, unter Umständen halfen dann deren Einheiten mit aus.

Der französiche Militär-Chirurg Pierre Francois Percy erfand "einen großen Sanitätswagen, sechsfach bespannt wie die bayerischen Artilleriezüge und nach seinem Aussehen „Wurst“ genannt. Er enthält Verbandszeug und Instrumente für 1.200 Verwundete. Auf dessen Deckel werden sie nicht sehr bequem transportiert. Sie sitzen darauf rittlings zu acht und müssen sehen, wie sie sich bei schneller Fahrt festhalten. Diese „Ambulanz“ ist in der Lage sehr schnell die Militärärzte des mobilen Chirurgie-Korps direkt auf das Schlachtfeld zu bringen nahe an die Kampflinie mit Material zum Verbinden und für die Rettung der Verwundeten" (Armin Schroll).

Angesichts der Massenhaftigkeit von leichter oder schwerer Verwundeten nach den blutigen Schlachten der Napoleonischen war deren Transport in die rückwärtigen Verbandsplätze bzw. zu den weiter hinten eingerichteten Militärhospitäler eine wirkliche Herausforderung.

Im Einzelfall konnte auch ein ganzes Kavallerie-Regiment absitzen, um Verwundete aufzunehmen (Rogers, Die Armee Napoleons, Stuttgart 1976, S. 196).

Oder man improvisierte und ließ geeignete Fahrzeuge im Umfeld requirieren. So befahl Napoleon in der Folge der verlustreichen Schlacht bei Wagram (05. und 06. 07.1809) alle Fiager aus Wien zum Kampfschauplatz (Horndrasch, a. a.O., S. 129).

Diese Einrichtungen reichten aber im Ernstfall oft nicht aus und es kam natürlich auch immer auf die Bedingungen des jeweiligen Feldzuges an. So berichtet Philippe Paul Graf von Ségur in seinem Werk: Napoleon und die Große Armee in Russland Lizenzausgabe der Verlage Carl Ed. Schünemann, Bremen, S. 174) nach der sehr blutigen Schlacht von Borodino (07.09.1812): Larry, der Oberwundarzt der Armee, hatte aus allen Regimentern Gehilfen aufgeboten, aber nichts wollte genügen. Er hat sich seitdem in einem gedruckten Berichte darüber beklagt, dass man ihm gar keine Mannschaft gelassen habe, um in den umliegenden Dörfern die notwendigsten Bedürfnisse aufzutreiben".

Für den Feldzug in Deutschland im Jahre 1813 sollten bis zu 600 Ambulanz-Fahrzeuge bereit stehen.

Im Chaos verlorener Schlachten konnten sich die Schwierigkeiten aber verschlimmern, so ging nach der Völkerschlacht bei Leipzig (1813) der gesamte Tross der Ambulanz verloren.

Einzelberichte

Der bekannte französische General Marcellin Marbot (Ausgabe Stuttgart 1907, III. Band, S. 72 ff.) berichtet in seinen Memoiren von einer Schussverletzung im Russlandfeldzug in dem Gefecht bei Kljastizy und der nachfolgenden Behandlung wie folgt: "Da meine Verwundung (Anmerkung: an der linken Schulter) eine schwere war, wurde ich nach der Poststation gebracht. Unter großen Schmerzen wurde ich vom Pferde gehoben. Der gute Doktor Parot, mein Regimentsarzt, verband mich sogleich und meinte dabei, wenn die dicken Achselschnüre der Kugel nicht eine andere Richtung gegeben und ihre Kraft geschwächt hätten, würde die Verwundung tödlich gewesen sein. immerhin war der Schlag doch noch so heftig gewesen, dass ich davon fast bis auf die Kuppe des Pferdes zurückgeworfen war, so dass meine Leute mich für tot hielten und ich heruntergestürzt wäre, wenn mein Trompeter mich nicht gestützt hätte. Das Anlegen des Verbandes war sehr schmerzhaft, da die Kugel an der Stelle in den Knochen gedrungen war, wo sich der Oberarm an das Schlüsselbein anschließt. Um sie herauszuziehen, musste die Wunde erweitert werden. Die Narbe davon sieht man heute noch". Marbot ließ sich dann nicht zurück in ein Lazarett in Litauen briingen, sondern ließ seinen Arm in eine Binde legen, und kehrte aus dienstlichen Gründen bzw. mit Blick auf eine etwaige Beförderung zu seinem Regiment zurück.

Francois Bourgogne, Angehöriger der Kaisergarde, lässt in seinen Kriegserlebnissen (1812) einen Kameraden über dessen Verwundung in der Schlacht bei Borodino (07.09.1812) wie folgt berichten: "Meinen Schuss in den Arm bemerkte ich erst, als wir im Besitz derselben (Anmerkung: Schanze) waren. Es stellten sich Schmerzen ein, die mich bewogen, zurückzugehen, um mir die Kugel auf dem Verbandsplatz herausnehmen zu lassen. Unterwegs begegnete ich unserer kleinen Spanierin mit einer Flasche Branntwein in der Hand. Sie weinte bitterlich, denn sie hatte von Verwundeten von dem Unheil des Regiments (Anmerkung: IR 61) gehört, und bat mich, sie zu demselben zu führen, um vielleicht noch einige mit einem Trunk laben zu können. Ich ging also mit ihr zurück, und als wir zu unseren Tambours kamen, die neben ihren zerschmetterten Trommel lagen, trat sie laut klagend von einem zum anderen, jeden untersuchend, ob noch Leben in ihm wäre. Das war bei mehreren der Fall, auch bei dem Tambourmajor. Während sie bei diesem kniete, um ihm einen stärkenden Schluck einzuflößen, entspann sich das Gefecht auf einmal von neuem, denn die Russen rückten abermals an, um die Schanze wieder zu erobern. Plötzlich stieß das Mädchen einen Schrei aus; eine Kugel hatte den Daumen ihrer linken Hand getroffen, und war in die Schulter des Sterbenden gedrungen, dessen Kopf sie stützte. Sie sank ohnmächtig um. Ich wollte sie aufheben, um sie in Sicherheit zu bringen, mein zerschossener Arm machte das aber unmöglich. Zum Glück kam gerade ein Kürassier vorbei, der sein Pferd verloren hatte, an uns vorüber. Er sah das bewusstlose Mädchen und mein vergebliches Bemühen, trat herzu, nahm ohne weiteres die kleine Gestalt wie ein Kind auf seine Arme und Schritt mit den Worten: "nun schnell fort, hier wird`s faul", eilends aus dem immer heftiger werdenden Feuer heraus einem kleinen Gehölz zu, in dem sich der Verbandsplatz der Gardeartillerie befand. Erst dort erwachte Florencia aus ihrer Ohnmacht. in Chirurg des kaiserlichen Stabes, M. Larrey, welcher hier anwesend war, nahm ihr sogleich den Daumen ab, und mir die Kugel aus dem Arm, worauf ich mich bald viel besser befand".

Geriet man verwundet in Gefangenschaft, war man auf das Wohlwohlen des Gegners angewiesen. So ist in dem Memoiren des Capitaine Coignet (Hrgb. Robert Litz, Stuttgart 19110, S. 104), Angehöriger der Kaisergarde, zu lesen: "Eine ganze sächsiche Division war gefangen genommen worden. Die armen Kerle sahen zum Erbarmen aus. Die Hälfte war verwundet. Aus Hieb- und Schußwunden rieselte ihnen das Blut. Wir hatten noch eine Menge Wein. Davon gaben wir ihnen und den, die sie gefangen genommen hatten - unsern abgehetzten Dragonern und Kürassieren".

In der Schlacht von Eylau (07. bis 09.02.1807) wurde der spätere französische Reiteroffizier Major Parquin verwundet und geriet in russische Gefangenschaft. In seinen "Feldzugs-Erinnerungen eines alten Soldaten des Kaiserreichs 1803 - 1814" (Berlin 1910, S. 108 ff.) berichtet er: "Die Feldwache jagte im Galopp auf das Dorf zurück und alarmierte dort, die Brigade musste so schnell als möglich aufsitzen, aber etwa 50 Mann wurden im Dorfe getötet oder gefangen genommen. Ich befand mich unter den letzteren, mein Pferd wurde unter mir getötet, und ich wurde zu Fuße von fünf Lanzenstichen verwundet.... Meine Wunden hinderten mich nicht am Gehen, wenn ich auch wegen einer Hüftverletzung hinkte. Die Kosacken rissen mich unter meinem Pferde hervor, durchsuchten mich und nahmen mir meine Geldkatze, in der sich einige Freidrichsdor fanden...". Parqiun wird hinter die Vorposten geführt und man versammelte die Gefangenen zunächst in einer ungeheizten Kirch in Königsberg. Später wurde er in ein Lazarett in Wilna gebracht und nach einigen Monaten in Rußland wird er freigelassen.

Farbige Skizze des französischen Militärmalers Pierre Albert Leroux (1890 -1959).

Uniformierung

Die Militärärzte trugen einen blauen einreihigen (Interims-)Rock. Dieser hatte Umständen auch einen Bortenbesatz.

Mediziner trugen schwarze Abzeichen, für Chirurgen waren diese rot und für die Apotheker grün.

Zur großen Uniform hatte der Rock Rabatten in den vorgenannten Farben.

Die Anzahl der gelben Doppellitzen zeigten den jeweiligen Rang.

Als Kopfbedeckung diente ein Zweispitz, als Beinkleider waren graue oder blaue Überhosen üblich.

Das Personal in den festen Hospitälern war grau bekleidet.

Die Uniformen der französischen Militärärzte usw.. Tafel aus dem Werk von Lienhart/ Humbert über die Uniformen der französischen Armee (Les uniformes de l'armée française depuis 1690 jusqu' à nos jours, 1897). Ausschnitt.
Die Uniformen der französischen Militärärzte usw.. Tafel aus dem Werk von Lienhart/ Humbert über die Uniformen der französischen Armee (Les uniformes de l'armée française depuis 1690 jusqu' à nos jours, 1897). Ausschnitt.

Die Uniformierung der Krankenträger entsprach im Schnitt der der Infanterie, der langschössige Rock hatte aber eine braune Grundfarbe.

Nach einer Zeichnung von Knötel d. J. waren der Kragen und die spitzen Rabatten und spitzen Ärmelaufschläge des Rockes rot, jeweils mit weißem Vorstoß. Auch die Achselklappen waren rot mit einem weißem Vorstoß.

Weste und Beinkleider waren weiß, ebenso das Lederzeug. Dazu wurden schwarze Gamaschen getragen.

Der typische Tschako hatte einen weißen (bei Leroux gelb, s.w.o.) rautenförmigen Beschlag.

Vorn zierte den Tschako - über der Kokarde - ein rot-weißer Pompon (mit Nr.) sowie mit einem kleinen roten Püschel.

Zur Ausrüstung gehörten eine Stange und eine - halbe - auf dem Rücken getragene Bahre.

Aus der originalen Kartenserie: Les Uniformes du Premier Empire.
Aus der originalen Kartenserie: Les Uniformes du Premier Empire.
Aus der originalen Kartenserie: Les Uniformes du Premier Empire.
Aus der originalen Kartenserie: Les Uniformes du Premier Empire.
Aus der originalen Kartenserie: Les Uniformes du Premier Empire.
Aus der originalen Kartenserie: Les Uniformes du Premier Empire.
Aus der originalen Kartenserie: Les Uniformes du Premier Empire.
Aus der originalen Kartenserie: Les Uniformes du Premier Empire.

Empfohlene Beiträge