Uniformierung und Ausrüstung der Alten Armee - Kavallerie - Husaren-Regimenter - Husaren-Regiment Friedrich II. von Hessen-Homburg (2. Kurhessisches) Nr. 14
Als Stiftungstag des Husaren-Regiments Friedrich II. von Hessen-Homburg (2. Kurhessisches) Nr. 14 galt der 23.11.1813. Diese Bezeichnung führte das Regiment seit dem 27.01.1889.
Die Einheit stand in der Tradition der kurhessischen Armee.
Sie wurde am 01.11.1866 in Kassel, Eschwege, Grebenstein und Zwehren errichtet.
Die Errichtung erfolgte aus dem kurhessischen Husaren-Regiment und dem kurhessischen Garde du Corps.
Der entsprechende Befehl lautete: "Aus den vorhandenen ehemals kurhessischen Eskadrons werden zwei Husaren-Regimenter zu je fünf Eskadrons. errichtet, und erhalten diese Regimenter die Bezeichnung Husaren-Regt. 13 und 14".
Am 01.10.1900 erfolgte die Zuteilung der 1. und 2. Esk. Jäger zu Pferd des XI. Armeekorps.
Die Einheit stand zuletzt in Kassel, vorher auch teilweise in kleineren Städten, z. B. in Rotenburg an der Fulda und in Wilhelmshöhe.
Sie war dem XI. Armee-Korps (Kassel) zugeordnet und dort Bestandteil der 22. Division (Kassel) bzw. der 22. Kavallerie-Brigade (Kassel).
Der letzte Regimentskommandeur hieß Paul v. Loeper.
Die Auflösung erfolgte nach dem Ersten Weltkrieg am 01.10.1919.
Der Mannschaftsersatz stammte aus dem Umkreis von Kassel und Eschwege.
Die Attila war dunkelblau mit weißer Verschnürung.
Der Kolpak der Pelzmütze war rot.
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