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Heeressoziologie
Die preußische Armee unter Friedrich Wilhelm I. (1713 - 40) - Kapitel 13 - Die Offiziere.
Beschreibungen der Abbildungen folgen.
Organisation
Das Infanterie- und Kavallerie-Regiment, -Bataillon bzw. die Infanterie-Kompanie bzw. die Kavallerie-Eskadron.
Ein Beitrag zur Formierungs- und Organisationsgeschichte des altpreußischen Heeres.
Organisation
Ein Beitrag zur Geschichte des altpreussischen Infanterie-Regiments Herzog von Braunschweig (IR No. 21).
Das Infanterie-Regiment No. 21 entstand im Jahre 1713 aus verschiedenen aus holländischem Dienst zurückkehrenden Regimentern, und zwar überzählige Mannschaften aus fünf Regimentern. Der Kanton (Ersatzbezirk) lag im Fürstentum Halberstadt, nämlich - zum Teil - die Grafschaften Wernigerode, Ilsenburg und Hohenstein und die Städte Quedlinburg, Gröningen, Wegeleben, Halberstadt, Wernigerode, Derenburg, Bleicherode, Schsa, Ellrich und Beneckenstein.
Organisation
Ein Beitrag zur Geschichte des altpreußischen Infanterie-Regiments Herzog Friedrich Ferdinand v. Braunschweig-Öls (IR No. 12).
Das Infanterie-Regiment No. 12 entstand - aus Abgaben von sieben Feld-Regimentern - im Jahre 1685 in Potsdam und führte zunächst die Bezeichnung Markgraf Philipp.
Heeressoziologie
Das Lebens- und Dienstalter des altpreußischen Soldaten
Mit dem Blick auf heutige Verhältnisse ist man leicht versucht, sich den altpreußischen Soldaten als einen relativ jungen Menschen vorzustellen. Das dies nicht der Realität entspricht, zeigt das überlieferte Belegmaterial. Die zeitgenössischen Dokumente belegen vielmehr ein verhältnismäßig hohes Lebens- und Dienstalter und zeigen, dass es in den Regimentern recht viele alte Leute gab.
Organisation
Die preußische Armee unter Friedrich Wilhelm I. (1713 - 40) - „Die Langen Kerls“ - zur Geschichte des berühmten Garde-Regiments
Neben No. 3 war das Königsregiment (No. 6) die zweite Infanterie-Einheit mit einem erhöhten Etat Bereits vor Entstehung der stehenden Heere stellten Fürsten zum Schutz ihrer eigenen Person besondere Formationen auf, die teilweise bereits im 16. und 17. Jahrhundert einheitlich gekleidet waren und vor allem eine prächtige Bekleidung aufwiesen, als Beispiele seien hier die Schweizer-Garde des Kirchenstaates (1506 errichtet), die Königliche Trabanten-Garde in England (1485 errichtet), die Königliche Adels-Garde in Spanien (1646 errichtet) und das Königliche Musketier-Korps in Frankreich (1622 errichtet) genannt. Für diese Leib-und Schutzwachen wurde die Bezeichnung: Garde allgemein üblich (franz. garde = schützen, behüten, bewachen).
Heeressoziologie
Das altpreußische Unteroffizierkorps - Innenansichten einer Chargengruppe
Zwischen den Gemeinen und den Offizieren standen in der vertikalen Gliederung als Zwischenglied die Unteroffiziere. Betrachtet man die altpreußische Armee als soziales Gebilde, so ist mit Beginn des 18. Jahrhunderts eine Trennung zwischen (Ober-) Offizier- und Unteroffizierkorps festzustellen, was auch darin seinen sinnfälligen Ausdruck fand, dass die Kriegsartikel vom 12.07.1713 nur noch für die Unteroffiziere und die Gemeinen, also nicht mehr für die Offiziere galten. Mit der Reservierung der Offizierstellen für den einheimischen Adel als Mittel zur Verstaatlichung desselben, ging im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts der soziale Abstieg der Unteroffiziere einher, die nunmehr mit den Gemeinen die Mannschaften ausmachten. Dennoch kam ihnen in diesem präzisen System der Über- und Unterordnung als untersten Ranginhabern und Funktionsträgern eine gewichtige Bedeutung zu, die Rahmen- und Existenzbedingungen dieser Chargengruppe verdienen deshalb Gegenstand der Betrachtung zu sein.
Uniformierung & Ausrüstung
Preußische Uniformen in den Befreiungskriegen
Farbige Tafeln entnommen aus:
Heeressoziologie
Laeso et invieto militi - das altpreußische Invalidenwesen
Laeso et invieto militi = Inschrift über dem Portal des Berliner Invalidenhauses.
Uniformierung & Ausrüstung
Preußische Soldatentypen aus dem "Soldatenfreund"
Heeressoziologie
Das altpreußische Heeresmedizinalwesen
Der Aufsatz erschien ursprünglich in der Zeitschrift für Heereskunde (1994, S. 13 ff., ohne Überschriften und Bebilderung).
Heeressoziologie
Lutheraner, Reformierte und Katholiken - ein Beitrag zur Religionsgeschichte des altpreußischen Heeres
Der Aufsatz erschien ursprünglich in der Zeitschrift für Heereskunde (1990, S. 52 ff., ohne Überschriften und Bebilderung).