Österreichische Uniformen in Lithographien von F. Gerasch
E. Gerasch, Das Österreichische Heer von Ferdinand II. Römisch Deutscher Kaiser, bis Franz Josef I. Kaiser von Österreich. Tafelwerk 1-152. Tafeln in kräftigen und teilweise mit Eiweiß gehöhten Kolorit. Wien, bei L. T. Neumann. Um 1854.
Nachfolgend wird eine Auswahl der originalen Tafeln gezeigt.
Empfohlene Beiträge
Uniformierung & Ausrüstung
NAPOLÉON III ET SA GARDE.
Illustrations d`apres Maurice Touissaint. Erschienen: Les Editions Militaires Illustrées (Paris 1942). Die Abbildungen wurden dem Original entnommen.
Uniformierung & Ausrüstung
Sächsische Uniformen im Jahre 1834 in originalen Aquarellen von Friedrich (Fritz) Neumann
Nachfolgend wird ein Konvolut von originalen Aquarellen mit ausschließlich sächsischen Uniformen von Friedrich (Fritz) Neumann gezeigt. Die 16 Aquarelle befanden sich lose in einer alten Mappe mit der Aufschrift: Die Königlich Sächssiche Armee. 1834. Neumann war ein Uniformmaler aus dem 19. Jahrhundert, der kein geschlossenes Werk hinterlassen hat. Vermutlich handelt es sich um den Verfasser des Beitrages über Uniformwerke in den Königl. Sammlungen zu Dresden, erschienen in den Mitteilungen zur Geschiichte der militärischen Tracht (1893, Nr. 12). Dort identifiziert sich dieser als Inspicient am Königl. Hoftheater zu Dresden und berichtet, dass er (H.? Neumann) sich seit Jahren mit der Anfertigung von Uniformbildern aller Zeiten und Völker für Sammler und Liebhaber beschäftigt. Richard Knötel nimmt auch an anderer Stelle auf diesen Uniformmaler dankend Bezug.
Uniformierung & Ausrüstung
Eine kleine Geschichte der Uniform - 2. Teil - Von der Kriegstracht zu den frühen Anfängen der Uniform
Gemeinsame Abzeichen von Heeren und Truppen waren schon früh üblich, so war das Kreuz das verbindende Symbol der Kreuzritter. Nach der Eroberung von Jerusalem (1099) wurden auch eine Reihe von Ritterordnen gegründet, z. B. der Templerorden (1120), der Johanniterorden (1120) und der Deutsche Orden (1190). Diese kriegerischen Vereinigungen hatten eine einheitliche Ordenstracht, z. B. trugen die Tempelherren einen weißen Mantel mit einem roten Kreuz mit acht Balken. Der Deutsche Orden hatte auch einen weißen Mantel, jedoch mit einem schwarzen Kreuz.